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Aktuelles

In diesem Bereich finden Sie Beiträge aus den Bereichen Bergbauerbe, Montangeschichte sowie Sammlungs- und Objektforschung. Diese werden Ihnen mit den aktuellen Neuigkeiten aus den bergbaulichen Sammlungen und Museen zur Verfügung gestellt.

 

Außerdem finden Sie hier den das Objekt des Monats und den Fund des Monats. In beiden Kategorien möchten wir Ihnen anhand eines exemplarischen Objekts aus den Musealen Sammlungen und Beständen des montan.dok etwas über Montangeschichte aus ganz unterschiedlichen Perspektiven erzählen.

Nachbildung eines Bergwerksstollens in Steinbach am Wald eröffnet

Der Bauhof in Steinbach am Wald hat die Nachbildung eines Stollenmundlochs und eines Stollens aus Stockheim fertiggestellt. Das Bauwerk entstand in über 500 Stunden Bauzeit und unter tätiger Mithilfe des Förderverein Bergbaugeschichte Stockheim/Neuhaus e. V. Es soll künftig die Bergbaugeschichte der Region

Virtuelles Migrationsmuseum des DOMiD

Das Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland e. V. (DOMiD) macht über ein virtuelles Migrationsmuseum mehr als 1.000 Objekte der Sammlung und 40 Interviews verfügbar. Die Besuchenden können sich innerhalb einer fiktiven Stadtlandschaft bewegen und dort in unterschiedlichen virtuellen

Ob Türkei oder Deutschland: Das Zählbrett funktioniert überall

In den Musealen Sammlungen des Montanhistorischen Dokumentationszentrums (montan.dok) lassen sich nicht nur Relikte des deutschen Steinkohlenbergbaus finden, sondern auch viele internationale Objekte. Das Museumsdepot beherbergt beispielsweise eine Gedingetafel aus der Türkei, die dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum 2011 von Bergassessor a. D. Otto-Ernst Schröder, einem ehemaligen Bergschullehrer der Westfälischen Berggewerkschaftskasse (WBK), geschenkt wurde. Doch was ist eine Gedingetafel eigentlich?

„Seinem hochverdienten Geschäftsführer Doctor Natorp zur Erinnerung an 25jährige Thätigkeit“

In eigentlich jedem Archiv oder jeder musealen Sammlung gibt es besondere Stücke, die immer wieder oder besonders gerne zur Hand genommen und vorgezeigt werden. Weil sie historisch oder monetär besonders wertvoll sind, weil sich mit ihnen eine besondere Geschichte verbindet, weil sie repräsentativ für die Bestände bzw. Sammlungen sind oder weil sie aufgrund ihrer materiellen Qualität und ihrer auratischen Kraft in ganz besonderer Weise Einblicke in längst vergangene Zeiten vermitteln können.

Centre Historique Minier zeigt Ausstellung über Lucien Jonas

Als „Maler der Bergleute“ wurde der französische Maler Lucien Jonas (1880-1947) bezeichnet. Seine in einer Ausstellung des Centre Historique Minier zusammengetragenen Zeichnungen und Gemälde über das Leben der Bergleute stammen aus zahlreichen Museen der nordfranzösischen Region Hauts-de-France. Die

Jetzt auch Instagrammable

Das Deutsche Bergbau-Museum Bochum ist mit @bergbaumuseum.bochum wieder auf Instagram präsent. Das überarbeitete und neu ausgerichtete Instagram-Profil erweitert das Angebot in den Sozialen Medien, um zielgruppengerecht und breit aufgestellt die Vision des Leibniz-Forschungsmuseums für Georessourcen zu

Erlebnisbergwerk Velsen ist Ausgangspunkt einer Bergbau-Entdeckertour

Eine Spurensuche zur grenzüberschreitenden Geschichte des saarländischen Steinkohlenbergbaus ermöglicht eine neu entwickelte App. Sie führt auf einer Wanderung zu Denkmälern und Relikten auf deutscher und französischer Seite. Ausgangs- und Endpunkt der Tour ist das Erlebnisbergwerk Velsen. Weitere

Ein Reisealbum aus dem Krieg

Im Bergbau-Archiv Bochum, unter dem Datenbankeintrag mit dem Titel „Zeit als Kriegsfreiwilliger beim Regiment Nr. 13“, findet man ein Fotoalbum mit elf beidseitig beklebten Blättern. Dieses vergleichsweise dünne Album wird von einem Einband mit ockerbraun gemustertem Stoff umspannt und durch eine Schnur zusammengehalten. Die Abbildungen sind auf dunklem Karton angeordnet und werden durch handschriftliche Notizen mit Datum und teilweise zusätzlichen Informationen kommentiert. Dieses Album erzählt die Geschichte des Kriegsfreiwilligen Theodor Albrecht in der Zeit zwischen August 1914 und Juni 1915.

Das passt in keine Werkzeugkiste

Möbelaufbau, Fahrradreparatur oder Autoreifenwechsel – wer hat nicht schon einmal einen Schrauben- oder Steckschlüssel genutzt? Entweder beim eigenen Werkeln oder zumindest beim Anreichen an die (selbst) ernannte Fachkraft lag das Werkzeug schon einmal in den Händen. Doch wozu passt ein Instrument von über zwei Metern Länge?