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Aktuelles

In diesem Bereich finden Sie Beiträge aus den Bereichen Bergbauerbe, Montangeschichte sowie Sammlungs- und Objektforschung. Diese werden Ihnen mit den aktuellen Neuigkeiten aus den bergbaulichen Sammlungen und Museen zur Verfügung gestellt.

 

Außerdem finden Sie hier den das Objekt des Monats und den Fund des Monats. In beiden Kategorien möchten wir Ihnen anhand eines exemplarischen Objekts aus den Musealen Sammlungen und Beständen des montan.dok etwas über Montangeschichte aus ganz unterschiedlichen Perspektiven erzählen.

Neue Infotafel des Besucherbergwerks Barsinghausen

Am 30. November 1921 endete der Kohlenbergbau im Klosterstollen Barsinghausen. Aus Anlass des hundertjährigen Jubiläums erinnert seit kurzem eine Infotafel an die Geschichte der Zeche. Die Dokumentationstafel ist im Rahmen eines regulären Besuchs des Klosterstollens für Besucher zugänglich. Weitere

Anschauungsbergwerk im Deutschen Museum schließt wegen Sanierung

Im Zuge der Generalsanierung des Deutschen Museums am Standort München wird ab April 2022 das Bergwerk abgebaut. Das betrifft insbesondere die historisch wertvollen Kulissen, die für die Dauer der Arbeiten eingelagert werden. Im Anschluss daran, soll das Bergwerk in modernisierter Form wiederaufgebaut werden

Halt! Stopp! Ein Schlag für die Sicherheit

„Juppchen wollte die Hand heben und winken, zum letzten Mal, lebe wohl… – – Da im selben Augenblick fiel etwas unendlich Schweres herab und traf ihn mitten in das erhobene Gesicht. Wie ein nasser Sack klatschte er breit hin und erhob sich nicht wieder. […] Der Grubenarzt, der Juppchen den Totenschein ausschrieb, setzte trocken hinzu: er wurde von einem in den Schacht herabfallenden Pferdekopf erschlagen“ (Zech, Pferdejuppchen, S. 39).

Das Kupfer Ihrer Majestät

Seit nunmehr 70 Jahren ist Elisabeth II. Königin des Vereinigten Königreichs und erlebte in diesem Zeitraum die Transformation des British Empire zum Commonwealth of Nations mit. In den Musealen Sammlungen des Montanhistorischen Dokumentationszentrums (montan.dok) befindet sich eine zypriotische Münze, die ein Porträt der Königin zeigt und gewissermaßen Zeitzeugin dieses Wandels ist. Die 1955 geprägte Kupfermünze zirkulierte erst in der britischen Kronkolonie und seit 1960 in der nun unabhängigen Republik Zypern bis sie 1975 schließlich in das Deutsche Bergbau-Museum Bochum gelangte.

Zuwendungsvertrag für das Ruhr Museum

Anfang November 2021 wurde der neue Zuwendungsvertrag für das Ruhr Museum in Essen unterzeichnet, das als Stiftung von der Stadt Essen gefördert wird. Der jährliche Zuschuss seitens der Stadt beträgt von 2022 bis 2026 insgesamt rund 4,6 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie hier.

Stadtmuseum Werne soll umfassend saniert werden

Mit der Neugestaltung der Ausstellungen im Stadtmuseum Werne gerät nun auch das historische Gebäude selbst in den Blick. Baumaßnahmen in den 1980er-Jahren haben Fassade und Fundamente über die Jahrzehnte hinweg so schwer geschädigt, dass eine umfassende Sanierung notwendig wird. Weitere Informationen finden

Eine Welt, die anzieht und schockiert: Eine Gräfin unter Tage

Elisabeth Karoline Mary Margarete Veronika Gräfin von der Schulenburg, besser bekannt als Tisa von der Schulenburg, führte für eine Adelige ein unkonventionelles Leben. In der Welt der Reichen und Schönen fühlte sie sich isoliert, weshalb sie nach ihrem Kunststudium begann, auf Berliner Arbeitsämtern der 1930er-Jahre die „wirkliche Welt“ – wie sie es formulierte – kennenzulernen. Eine zufällige Begegnung führte sie 1936 nach Durham. Dort entdeckte sie ihre Faszination für den Bergbau, die sie bis zu ihrem Lebensende nicht mehr losließ.

Neujahrsgrüße vor 80 Jahren: Eine Eisenkunstgussplakette im Lichte ihrer Zeit

Eisenguss zur Herstellung von Maschinenteilen, Kanonen und Küchengefäßen standen am Anfang der Produktion der 1796 gegründeten Königlich-Preußischen Eisengießerei in Gleiwitz, doch ließ die Kunst nicht lange auf sich warten. Schmuck, Plastiken und Medaillen wurden in unterschiedlichsten Ausformungen gegossen, seit dem 19. Jahrhundert gehörten dazu auch Neujahrsplaketten.

Geschichtskreis Haus Aden – Grimberg 3/4 will sich vernetzen

Der im Stadtmuseum Bergkamen ansässige „Geschichtskreis Haus Aden – Grimberg 3/4“ unterstützt nicht nur eine neue Bergbauausstellung im derzeit wegen Umbauarbeiten geschlossenen Stadtmuseum, sondern plant, sich mit anderen ehrenamtlich betriebenen Bergbaumuseen im Ruhrgebiet zu vernetzen. Dazu wurden u. a

Bergbaumuseum Hausham sucht neuen Standort

Nach dem Auszug aus dem alten Rathaus ist das Bergbaumuseum Hausham schon seit etlichen Jahren auf der Suche nach einem neuen Sitz. Nachdem die Verhandlungen über einen Neubau auf dem Gelände des alten Klenze-Schachts zu keinem Ergebnis geführt haben, wird nun nach einem neuen Standort gesucht. Weitere