In diesem Bereich finden Sie Beiträge aus den Bereichen Bergbauerbe, Montangeschichte sowie Sammlungs- und Objektforschung. Diese werden Ihnen mit den aktuellen Neuigkeiten aus den bergbaulichen Sammlungen und Museen zur Verfügung gestellt.
Außerdem finden Sie hier den das Objekt des Monats und den Fund des Monats. In beiden Kategorien möchten wir Ihnen anhand eines exemplarischen Objekts aus den Musealen Sammlungen und Beständen des montan.dok etwas über Montangeschichte aus ganz unterschiedlichen Perspektiven erzählen.
Freia Oliv übernimmt vorerst bis Ende 2018 von Gisela Geiger die Nachfolge in der Leitung des Museums. Die Journalistin und Kunsthistorikerin ist damit u. a. auch für das Bergbaumuseum Penzberg zuständig. Nähere Informationen finden Sie hier.
Eine Ausstellung im Malkowturm in Bochum präsentiert die 13 Einzelsammlungen des Netzwerks der wissenschaftlichen Sammlungen in Bochum: „Bochum Scientific Collections“ (BOSCOL). Nähere Informationen finden Sie hier.
Im Laufe des Jahres 2018 wird unter dem Titel „Bergbausammlungen in Deutschland. Eine Bestandsaufnahme“ die Bilanz des Forschungsprojektes „Getrenntes Bewahren – Gemeinsame Verantwortung“ (GBGV) erscheinen. Neben grundlegenden Beiträgen zur Positionierung der Musealen Sammlungen des Montanhistorischen
"Reise durch Zeit und Raum: Die Dioramen im Deutschen Museum versetzen die Besucher ins alte Ägypten oder ins Indien des 17. Jahrhunderts. Sie nehmen die Betrachter mit auf den Weg des elektrischen Stromes, lassen sie auf den Meeresgrund tauchen oder auf dem Mond landen. 140 solcher Schaukästen sind von 1909
Die Bergbaumuseen in Hückelhoven und im ungarischen Komárom-Esztergom, Partnerkreis des Kreises Heinsberg, werden künftig kooperieren. Es handelt sich um das Oroszlányi Bányázati Múzeum in Oroszlany und das Tatabánya Megyei Jogú Város Tatabányai Múzeum in Tatabánya. Hier ein Beitrag auf RP-online
Ab 2018 sollen Zeugnisse des ehemaligen Bergbaus im Stockheimer Revier im Auftrag der Regierung von Oberfranken bzw. des Bergamts Nordbayern einer umfassenden Instandsetzung unterzogen werden. Dies betrifft den Maximilian-Erbstollen und seine Rösche ebenso wie die unter Denkmalschutz stehende 1847 erbaute
Für die kommenden Jahre sollen aus städtischen Haushaltsmitteln Flächen und Gebäude der ehemaligen Zeche Sophia Jacoba städtebaulich aufgewertet werden. Im Zentrum steht dabei die kulturhistorische Bedeutung insbesondere der ehemaligen Bergmannsiedlung. Hier ein Beitrag in der Aachener Zeitung