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Aktuelles

In diesem Bereich finden Sie Beiträge aus den Bereichen Bergbauerbe, Montangeschichte sowie Sammlungs- und Objektforschung. Diese werden Ihnen mit den aktuellen Neuigkeiten aus den bergbaulichen Sammlungen und Museen zur Verfügung gestellt.

 

Außerdem finden Sie hier den das Objekt des Monats und den Fund des Monats. In beiden Kategorien möchten wir Ihnen anhand eines exemplarischen Objekts aus den Musealen Sammlungen und Beständen des montan.dok etwas über Montangeschichte aus ganz unterschiedlichen Perspektiven erzählen.

Rheinpreussen Schacht IV in Moers mit neuen Ausstellungen

Mit einer völlig neu konzipierten Ausstellung hat das Bergbaumuseum des Grafschafter Museums- und Geschichtsvereins in Moers e. V. auf der ehemaligen Zeche Rheinpreussen Schacht IV nach zweijähriger Corona-Pause für die Besuchenden wieder geöffnet. Zu sehen sind eine umfangreiche Sammlung von Rettungsgeräten

Der Bus zur Gesundheitsvorsorge: Das Modell des Röntgenzugs der Bergbau-Berufsgenossenschaft

Silikose – diese Krankheit ist nicht nur, aber vor allem unter Bergleuten bis heute allzu bekannt. Bis weit in das 20. Jahrhundert kostete sie zahlreiche Bergleute im deutschen Erz- und Steinkohlenbergbau Gesundheit und Leben und war die häufigste anerkannte Berufskrankheit. Darauf verweist das Modell des Auto-Röntgenzugs der Silikose-Forschungsstelle der Bergbau-Berufsgenossenschaft Bochum. Es verweist aber auch darauf, wie man dem Phänomen begegnet ist.

Sonderausstellung zu Bergbau und Kino in Lewarde

Unter dem Titel „La mine fait son cinéma“ (Die Zeche macht Kino) zeigt das Centre Historique Minier in Lewarde historische Filme zum Thema Bergbau. Die Ausstellung ermöglicht dabei u. a. einen Blick in die Frühzeit dieser Filme kurz nach 1900 und zeigt die Hintergründe ihrer Entstehung auf. Die Ausstellung

„Sind wir von der Arbeit müde, ist noch Kraft zu einem Liede“ oder wie Franz Schubert seinen Weg in den Bergbau fand

Der Bergbau und das Singen haben eine lange gemeinsame Geschichte. Das Lied „Glückauf, der Steiger kommt“ ist fest verwurzelt im kulturellen Gedächtnis des Ruhrgebiets und gehört mittlerweile zum Landesinventar immateriellen Kulturerbes in Nordrhein-Westfalen. So ist es kaum verwunderlich, dass der Wiener Komponist Franz Schubert (1797-1828), der in seinem kurzen Leben kaum je einem Bergmann persönlich begegnet sein dürfte, in den Musealen Sammlungen des Montanhistorischen Dokumentationszentrums (montan.dok) beim Deutschen Bergbau-Museum Bochum zu finden ist: Ein dort überliefertes versilbertes Metallrelief mit seinem Bildnis führt auf die Spuren bergmännischer Gesangsvereine und der Freizeitgestaltung im Umfeld der Ruhrgebietszechen.

Wilhelm Knabe – eine deutsch-deutsche Umweltgeschichte

Wilhelm Knabe (1923-2021) war eine der bedeutenden Persönlichkeit der deutsch-deutschen Umweltgeschichte. Als Mitbegründer der Partei Die Grünen und späterer Bundestagsabgeordneter wirkte er vielfältig im In- und Ausland. Weniger bekannt ist hingegen seine Vergangenheit als Rekultivierungsexperte in der DDR. Symbolhaft steht hierfür sein Koffer, den er während seiner Flucht zum Schmuggeln seiner Unterlagen nutzte. Auf diese Weise war es ihm möglich, an seine Karriere im Osten anzuknüpfen und zu einem internationalen Fachmann für die Wiederurbarmachung im Nachbergbau zu werden.

Neuer Museumsleiter der Zeche Nachtigall

Das LWL-Industriemuseum bekommt einen neuen Leiter. Am 01. August 2022 wird Gerben N. Bergstra seine neue Stelle antreten und folgt damit auf Michael Peters, der nach 20 Jahren in den Ruhestand geht. Der studierte Museologe hat zuletzt für das Universum Science Center in Bremen gearbeitet. Nähere

Sanierungsarbeiten am Stadtmuseum Werne

Das stark sanierungsbedürftige Gebäude des Karl-Pollender-Stadtmuseums in Werne wird weiter untersucht. Hierfür wurden Flächen an der Fassade geöffnet. Ein Architekturbüro aus Münster ist derzeit dabei, ein Sanierungskonzept zu erarbeiten. Ob durch künftige Arbeiten der Museumbetrieb beeinträchtigt wird, ist

Neue Stationen erweitern den Denkmalpfad in der Kokerei Zollverein

Seit 2020 baut die Stiftung Zollverein mit neuen Vermittlungsstationen den Denkmalpfad in der ehemaligen Zentralkokerei systematisch aus. Vor kurzem sind zwei Stationen neu hinzugekommen: Die eine Station thematisiert mit Interviews von Zeitbezeugenden das Leben von Mitarbeitenden der Kokerei, die andere