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Aktuelles

In diesem Bereich finden Sie Beiträge aus den Bereichen Bergbauerbe, Montangeschichte sowie Sammlungs- und Objektforschung. Diese werden Ihnen mit den aktuellen Neuigkeiten aus den bergbaulichen Sammlungen und Museen zur Verfügung gestellt.

 

Außerdem finden Sie hier den das Objekt des Monats und den Fund des Monats. In beiden Kategorien möchten wir Ihnen anhand eines exemplarischen Objekts aus den Musealen Sammlungen und Beständen des montan.dok etwas über Montangeschichte aus ganz unterschiedlichen Perspektiven erzählen.

Dauerleihgabe für die Maschinenhalle Zweckel

Dieser Vogel fliegt nicht – er reiste mit einer Spedition an. Nach mehreren Jahrzehnten „Aufenthalt“ im Deutschen Bergbau-Museum Bochum ist die historische Adler-Skulptur aus Gusseisen an ihren Ursprungsort in der Maschinenhalle Zweckel zurückgekehrt. Bereits 1909 krönte sie in der aufwändig gestalteten

Sächsische Kohlestraße nimmt Gestalt an

Die Sächsische Kohlenstraße zwischen Zwickau und Dresden soll künftig über ca. 240 km hinweg alle Kohlenreviere in Sachsen miteinander verbinden. Informationstafeln vermitteln Informationen zur Geschichte des sächsischen Kohlenbergbaus. Ein wichtiges Teilstück zum Lugau-Oelsnitzer Kohlenrevier befindet sich

Die Zukunft des Bergbaus: Steuerpult der Grubenwarte der Zeche Sophia Jacoba von 1967

Zu Beginn der 1980er-Jahre hielt in Deutschland „Kollege Computer“ Einzug auch in der Arbeitswelt des Bergbaus. Die Vorgeschichte dieser von Mechanisierung und Rationalisierung geprägten Entwicklung spiegelt unter anderem die Einrichtung zentraler Grubenwarten über Tage, wie die auf der Zeche Sophia Jacoba in Hückelhoven 1967. Anlagen dieser Art erleichterten nicht nur die Kommunikation unter Tage, sondern ermöglichten bald auch eine direkte Kontrolle und Steuerung von Betriebsabläufen, was bis heute den modernen Bergbau weltweit prägt.

Die Büchse der Pandora? Brisante Freizeitkunst

Ein fast unscheinbares Holzstück entpuppt sich als Holzbüchse mit brisantem Inhalt und spannender Geschichte. Diese Büchse war dem Bergmann nicht nur Hilfe und Arbeitsinstrument. Sie wurde außerhalb des eher technischen Arbeitseinsatzes auch in der Freizeit handwerklich verschönert und erhielt dadurch mitunter einen ideellen Wert für den Bergmann.

Ruhr Museum eröffnet Schaudepot auf Zollverein

Das neue Zentral- und Schaudepot des Ruhr Museums hat eröffnet. Hierzu wurde die ehemalige Salzfabrik der Kokerei des UNESCO-Weltkulturerbes Zollverein umgebaut. Das Schaudepot macht einen großen Teil der Sammlungen auf mehreren Ebenen für Besuchende zugänglich. Der seit 2017 laufende Umbau des Gebäudes wurde

Nachbildung eines Bergwerksstollens in Steinbach am Wald eröffnet

Der Bauhof in Steinbach am Wald hat die Nachbildung eines Stollenmundlochs und eines Stollens aus Stockheim fertiggestellt. Das Bauwerk entstand in über 500 Stunden Bauzeit und unter tätiger Mithilfe des Förderverein Bergbaugeschichte Stockheim/Neuhaus e. V. Es soll künftig die Bergbaugeschichte der Region

Virtuelles Migrationsmuseum des DOMiD

Das Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland e. V. (DOMiD) macht über ein virtuelles Migrationsmuseum mehr als 1.000 Objekte der Sammlung und 40 Interviews verfügbar. Die Besuchenden können sich innerhalb einer fiktiven Stadtlandschaft bewegen und dort in unterschiedlichen virtuellen

Ob Türkei oder Deutschland: Das Zählbrett funktioniert überall

In den Musealen Sammlungen des Montanhistorischen Dokumentationszentrums (montan.dok) lassen sich nicht nur Relikte des deutschen Steinkohlenbergbaus finden, sondern auch viele internationale Objekte. Das Museumsdepot beherbergt beispielsweise eine Gedingetafel aus der Türkei, die dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum 2011 von Bergassessor a. D. Otto-Ernst Schröder, einem ehemaligen Bergschullehrer der Westfälischen Berggewerkschaftskasse (WBK), geschenkt wurde. Doch was ist eine Gedingetafel eigentlich?

„Seinem hochverdienten Geschäftsführer Doctor Natorp zur Erinnerung an 25jährige Thätigkeit“

In eigentlich jedem Archiv oder jeder musealen Sammlung gibt es besondere Stücke, die immer wieder oder besonders gerne zur Hand genommen und vorgezeigt werden. Weil sie historisch oder monetär besonders wertvoll sind, weil sich mit ihnen eine besondere Geschichte verbindet, weil sie repräsentativ für die Bestände bzw. Sammlungen sind oder weil sie aufgrund ihrer materiellen Qualität und ihrer auratischen Kraft in ganz besonderer Weise Einblicke in längst vergangene Zeiten vermitteln können.